Ein Zeichen gesetzt!

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01.07.2019 50.000 Metallerinnen und Metaller am Brandenburger Tor

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Eine Forderung: aus technischem Fortschritt muss sozialer und ökologischer Fortschritt für alle werden. Den Wandel im Interesse der Beschäftigten gestalten. Mehr als 50.000 Beschäftigte haben am vergangenen Samstag hierfür im Regierungsviertel in Berlin demonstriert.

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Denn: Stillstand hat noch nie etwas bewegt! Verkehrswende, Energiewende, Klimaschutz, Digitalisierung...für all diese Veränderung braucht es einen Plan - und vor allem: schnelles und entschlossenes Handeln!

Veränderung birgt Risiken, aber auch immer Chancen! Dafür braucht es aber auch die ein oder andere Brücke. Die IG Metall fordert daher neben einem Transformationskurzarbeitergeld insbesondere mehr Qualifizierung, um die Beschäftigten für die Arbeit der Zukunft gut aufzustellen.
Für eine Mobilitäts- und Energiewende unerlässlich sind zudem Investitionen der Arbeitgeber und der öffentlichen Hand (neue Produkte, neue Geschäftsmodelle, Infrastruktur, öffentlicher Nahverkehr).

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Auch die IG Metall Gaggenau war mit rund 150 Kolleginnen und Kollegen in Berlin vertreten. Für die Teilnehmenden war klar: Die anstehenden Veränderungen können nur gemeinsam mit den Beschäftigten gelingen! Der Wandel darf nicht zu einer Verschlechterung oder gar zu einem Wegfall von Arbeitsplätzen führen. Auch in Zukunft braucht es Arbeitsbedingungen, die tariflich gut abgesichert sind. Auch in Zukunft muss es soziale Gerechtigkeit geben.

Weitere Impressionen von der Demonstration gibt der Film (siehe unten).

Letzte Änderung: 01.07.2019